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Ledersofa

Bei einem Ledersofa gibt es zunächst zwei Varianten. Zuerst sollte der Interessent entscheiden, ob es die Kunst – oder Echtleder-Variante ist, welche am Besten gefällt. Beim Kunstleder hat der Käufer den Vorteil, etwas beim Preis zu sparen. Wenn allerdings ein Echtleder-Sofa gekauft wurde, wird dieses über die Jahre immer schöner. Ein Ledersofa kann besonders einladend sein, wenn es sich gut in den Raum integrieren lässt. Neben der Lederfarbe, spielt auch der Sitzkomfort ein wichtige Rolle.

Da Leder von Haus aus etwas kühler ist, als Stoff, kann ein Probesitzen nicht schaden. Somit weiß der Interessent sofort, ob das Sofa zu den eigenen Vorstellungen passt, oder nicht. Gerade die Varianten Schwarz und Braun sind begehrt. Ledersofas gibt es in den verschiedensten Größen. Neben einem Zweisitzer-Sofa kann der Ledersofa-Liebhaber auch größere Varianten wählen. Da die Preise recht unterschiedlich sein können, ist es von Vorteil, wenn vor dem Kauf verglichen wird. Handelt es sich um einen Fachhändler für Ledersofas, so können diese in mehreren Farben ausgewählt werden. Denn nicht jeder möchte sich auf Standardfarben beschränken.

Ledersofas
Ledercouch

999,32 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Wohnlandschaft Leder

1.999,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Leder Wohnlandschaft

2.499,00 €

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Relaxsofa Leder

2.149,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
 

Edel und kofortabel: Das Ledersofa

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, so ist ein Ledersofa nicht nur schick anzusehen, sondern auch atmungsaktiv. Somit ist auch längeres Sitzen auf dem Sofa kein Problem. Leder kann für sich selbst wirken. Wenn also ein Raum verwendet wird, in welchem das Sofa stehen soll, so braucht es meistens nur noch wenig Deko, damit ein Sofa dieser Art perfekt zur Geltung kommen kann. ideal ist es, wenn ein Gegenkontrast hinzugefügt wird. Dies kann schon mit einem schlichten Tisch, oder Vasen gelingen. Egal ob es klare Linien sind, oder ein geschwungenes Design, ein Ledersofa ist ein echter Hingucker.

Neben den Rückenkissen, welche bei keinem guten Ledersofa fehlen dürfen, müssen auch die Armlehnen den Komfort ermöglichen, welchen sich der Gestresste wünscht. Sich einfach zurücklehnen können und gleichzeitig Stil in seiner Vollkommenheit erleben zu können, dass macht gutes Leder aus. Handelt es sich um ein hochwertiges Sofa, so können sich die Kissen so anfühlen, als wären sie mit Daunen befüllt. In bis zu drei Kammern wird das Sofa gepolstert. Beinahe alle Sofas, so auch ein Ledersofa, verfügen über einen Kaltschaumkern. Dieser sorgt für den einzigartigen Sitzkomfort. Die aufwendige Polsterung ist aber nur eine Kleinigkeit, welche im Verborgenen bleibt. Beim Sitzen auf einem Ledersofa geht es demnach vielmehr um das Erlebnis, etwas Besonderes zu besitzen. Im Übrigen gibt es bei den Ledersofas auch die Ecksofa Variante, als auch einen Hocker. Dieser Hocker kann dann für die müden Füße verwendet werden. Die Armlehnen sind stets so angeordnet, dass ein bequemes Liegen möglich wird, falls gewünscht.

Ledersofagarnitur

Warum eine Ledersofagarnitur? Leder ist ein Naturprodukt, gleicht die Körperwärme aus und ist praktisch unverwüstlich und zeitlos. Mit einer Ledersofagarnitur geben Sie Ihrem Heim eine besondere Note. Die überzeugende Einstellung zu einer Ledersofagarnitur ist deren Langlebigkeit und ihr Komfort. Mit der Zeit prägen sich Ihre Spuren im Leder ein. Echtleder wird mit den Jahren immer schöner und bekommt eine angenehme Patina.

Leder lebt mit den entstehenden Falten und Furchen, muss aber unbedingt gepflegt werden. Die Ledersofagarnitur ist leicht mit einer im Handel erhältlichen Reinigungsmilch für Leder zu reinigen. Schützen Sie das Leder vor direkter Sonneneinstrahlung und aggressiven Putzmitteln. Dies kann zu Ausbleichungen oder fleckenartigem Nachdunkeln führen. Absolut verboten sind daher zum Beispiel Bohnerwachs, Fleckenentferner, Schuhcreme, Terpentin oder Benzin. Lassen Sie sich vom Fachhändler beraten, welches Mittel für die Reinigung Ihrer ausgewählten Ledersofagarnitur am Geeignetsten ist.

Lederarten

Beim Leder ist zu unterscheiden in Glatt- und Narbenleder, Rau- und Nubukleder. Ledersofagarnituren gibt es in praktisch allen Ledersorten (Kalb,- Rind-, Büffel- oder anderen exklusiven Ledern) und Farben. Strukturiertes Leder ist weniger anfällig auf Flecken oder Altersspuren als Glattleder. Weiße und helle Lederfarben liegen im Trend, haben jedoch einige Nachteile. Flecken, Farb- und Kratzspuren sind viel eher sichtbar. Helles Leder nimmt oft die Farbe dunkler Kleidung, vor allem schwarzer Farbe, an und hinterlässt unschöne Sitzflächen. Empfehlenswert sind weiße oder helle Ledersofagarnituren eher für kinderlose Haushalte. Dunkle Farben sind weniger heikel und sollte es doch mal Flecken geben, sieht man diese nicht sofort.

Je nach den vorhandenen Platzverhältnissen kann die Ledersofagarnitur individuell zusammengestellt werden (6-er, 3-er, 2-er, oder Einzelsitze). Wichtig ist der Sitztest, bevor man eine Ledersofagarnitur kauft. Achten Sie auch auf die Verarbeitung des Leders. Das Leder sollte mindestens 1-1,5 mm dick und gut durchfärbt sein. Preislich gibt es große Unterschiede, je nach Ledersorte und Verarbeitung der Ledersofagarnitur. Günstig ist nicht immer auch gute Qualität. Bedenken Sie, eine Ledersofagarnitur ist eine Anschaffung für viele Jahre. Hier lohnt sich ein Vergleich von Preis und Leistung auf jeden Fall!

Ledercouch

In jedem Wohnzimmer bilden die Sitzmöbel einen Blickfang. Eine Ledercouch ist meist besonders dekorativ und strahlt über das Material eine gewisse Wertigkeit aus. Damit erhält auch der Rest des Raumes ein gehobenes Ambiente. Eine Ledercouch ist aber nicht nur dekorativ, sie hat auch einen extrem hohen Nutzwert.

Die Bauformen können sehr unterschiedlich sein. Vom 2- bis 4-Sitzer bis hin zur Liegecouch oder Ecklösung ist alles möglich. Beim Stil ist von rustikal über modern bis hin zur Designercouch alles erhältlich. Ebenso gibt es Klapplösungen, die sich ein Gästebett für 1 oder 2 Personen verwandeln lassen. Bei der Polsterung der Sitzflächen gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede. So reichen die Bauformen von der Schaumstoffpolsterung bis zum hochwertigen Federkern.

Sofas mit Kunstlederanteil
Polsterecke

499,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Couch günstig

279,00 €

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Chesterfield Sofa günstig

469,95 €

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Leder als Rohstoff

Leder als hochwertiger Bezug ist ungemein strapazierfähig. Jede verwendete Tierhaut ist einzigartig. Die Narbung ist wie bei einem Fingerabdruck bei jeder verwendeten Tierhaut anders. Das gibt jedem daraus gefertigten Möbelstück eine unverwechselbare Note. Es kommen vorwiegend Rinderhäute zum Einsatz. Es gibt aber auch Schweine- und Büffelleder im Angebot. Letztlich ist es eine Frage des Hauhaltsbudgets, was verwendet wird. Die verschiedenen Lederarten zeichnen sich durch unterschiedliche Dicken aus. Je dünner das Leder, desto geschmeidiger wird die spätere Anmutung sein. Aber damit steigt auch die Empfindlichkeit gegen Beschädigungen an. Dickes Leder ist deutlich unempfindlicher und übersteht auch Stielkämme oder Tierkrallen gut. Dünnes Leder kann hier schnell durchstochen oder ernsthaft verkratzt werden.

Das Leder wird gegerbt und gefärbt. Mit hochwertigen Nähten versehen, behält es mit etwas Pflege für viele Jahre seine Eigenschaften und Strapazierfähigkeit. Im Sitzkomfort unterscheiden sich Glattleder und Leder mit rauer Oberfläche durch die Atmungsaktivität. Leder ist als Naturprodukt immer atmungsaktiv, wobei die raue Oberfläche diesen Effekt noch zusätzlich unterstützt.

Die Pflege einer Ledercouch ist nicht aufwändig. Um das Leder vor Austrocknung zu schützen, sollte es nicht der Sonne ausgesetzt sein. Alle paar Monate wird die Lederoberfläche mit einem Pflegemittel gereinigt, welches auch in das Leder oberflächlich eindringt und die Geschmeidigkeit erhält. Jahrelang ungepflegtes Leder wird durch Austrocknung spröde und rissig. Altes Leder entwickelt im Laufe von Jahren eine Patina, die die Oberfläche in Beschaffenheit und Farbe betrifft. Die Ledercouch altert sozusagen mit ihrem Besitzer mit.